Wie sähe unsere Welt aus, würden wir kein Fleisch mehr essen? The End of Meat ist ein neuer Dokumentarfilm über die Vision einer Welt ohne Fleisch, der Philosoph/innen, Wissenschaftler/innen, Künstler/innen und Aktivist/innen vorstellt, die sich mit Alternativen des Zusammenlebens von Menschen und Tieren beschäftigen. Filmemacher Marc Pierschel wagt den Blick in eine Zukunft ohne Fleisch sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und uns selbst. Dabei begegnet er Esther, einem Hausschwein, welches das Leben von zwei Kanadiern komplett auf den Kopf stellte, spricht mit den Pionieren der veganen Revolution in Deutschland, besucht die erste vegetarische Stadt in Indien, begegnet geretteten Nutztieren in Freiheit, trifft auf Wissenschaftler/innen, die am tierfreien Fleisch forschen, das den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren soll und vieles mehr.

„Die vegetarischen und veganen Ernährungsformen zeichnen sich durch den teilweisen oder vollumfänglichen Verzicht auf tierische Produkte aus. Je nachdem welche Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden, kann die Zufuhr an gewissen Nährstoffen kritisch werden.“ Tierrechte, Umweltbelastung und einseitige Ernährung sind nur drei Gründe, die gegen Fleischkonsum sprechen. Fast ebenso gute Argumente sprechen dafür. „Die Diskussion um den Verzehr von Fleisch gehört zu den am hitzigsten geführten unserer Zeit. Leider wird sie meist recht einseitig und kurzsichtig geführt und militante Veganer sowie gleichgültige Grillfans tragen gleichermaßen kaum zu einer gesunden Diskussionskultur bei.“

In der BZL Bibliothek finden Sie eine breite Auswahl von Medien zur Ernährung – fleischlos oder nicht – die Ihnen eine eigene Meinungsbildung ermöglichen.

(Zitate aus „www.urgeschmack.de“)